Die Geschichte des Renault Clio Williams

Im Jahr 1986 begann Renault mit der Entwicklung eines neuen Kleinwagens mit der firmeninternen Bezeichnung X-57 und bereits im Jahre 1987 war die Form der Karosserie festgesetzt.
Im Frühjahr 1990 wird der Wagen mit dem Namen Clio vorgestellt, und bricht mit der langjährigen Tradition die Modelle mit Nummern zu verzeichnen.
1991 wird der Clio das Auto des Jahres und erfreut sich europaweit großer Beliebtheit bei der Käuferschaft.
Als Motorisierung stehen zu Beginn 2 Beziner mit 1,2l 55PS und ein 1,4l mit 75PS (bis auf vergrößerten Hub baugleich zum 1,2). Weiters steht ein Dieselmotor mit 1,9l zur Verfügung, der, weiterentwickelt zu Common Rail, noch heute seine Dienste in neuen Renaults verrichtet.

Später kommen stärkere Motoren im Baccara & RSi zum Einsatz.
1993 ist ein weiteres großes Jahr für den Clio. Angelehnt an die Zusammenarbeit mit Williams in der Formel1 kommt das Sondermodell Clio Williams auf den Markt, der 150 PS aus 2l Hubraum bringt.
1994 gibt´s das erste Facelift des Clio mit modifiziertem Frontgrill, größeren Außenspiegeln, seitlichen Blinkern, neuen Sitzen, geänderten Rücklichtern und Heckscheibenwischer . Außerdem werden alle Ausstattungsniveaus aufgewertet. 1996 bekommt der Clio das nächste größere Facelift mit geänderter Front, dritter Bremsleuchte und neuer Heckschürze.
Der Innenraum bleibt unverändert. Außerdem wird der zuverlässige 1,2l Motor überarbeitet - dadurch wird der Verbrauch gesenkt bei gleichzeitiger Drehmomenterhöhung und Hubraumverkleinerung. Dieser Motor kommt bis heute zum Einsatz im Twingo und Clio. 1998 wird der Clio komplett überarbeitet woraus dann der Clio II entstand.

 
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